WeinmeisterhausDas Weinmeisterhaus ist ein offenes Haus für Kinder, Jugendliche, Kunst & Kultur in Berlin-Mitte. Es sollte am 31.12.2009 geschlossen werden. Wir haben protestiert.

Protestiere mit Deiner Unterschrift gegen den geplanten Verkauf des Weinmeisterhauses.









Einen Kommentar hinzufügen (optional):


Stephanie Stark, Fotografin, Berlin
freiheit für die kunst
freiheit für den verstand
freiheit für das Weinmeisterhaus

xxxxxxxx, dolmetscherin, berlin

Katharina Buchholz, Studentin, Berlin
Es wäre eine Sünde!!!

Ralf Daubner, Regisseur, Berlin
Dieses Haus ist wesentlich.

Petra Elke Spallek, Bank-Kffr. i.R., 50226 Frechen

Anton Münch, Fahrlehrer i.R., 50226 Frechen

julia scherkunowa, fotograf, berlin

Susanne Osterwald, Studentin, Berlin

Melanie Fronicke, Filmschaffende, Berlin Mitte

Florian Beng, Schüler, Berlin
Die erfolgreiche Arbeit von über 100 Jahren kann nicht einfach beendet werden. Für die Stadt, für das Weinmeisterhaus!

Andy Amft, Koch, Berlin-Mitte

Poppe,Günter, Rentner, 10179 Berlin,Holzmarktstr.73
Weinmeisterhaus muß so bleiben wie es ist!

andrea herzig, technische angestellte, berlin mitte
weinmeisterhaus bleibt!

G. Dahmen, Rezeptionist, 10829 Berlin

xxxxxxxx, Student, Berlin-Kreuzberg
Dem Weinmeisterhaus verdanke ich die Unterstützung und Förderung meiner Leidenschaft und nun bald meines Berufes die der Photographie. Dank dieser wundervollen Anlaufstelle, konnte ich meine ersten Erfahrungen mit der Kamera machen und lernte was noch so alles zum Photographieren gehört. Die Arbeit in der Dunkelkammer beim prozessing ebenso die Arbeit im Studio beim Lichtsetzen, sowie die nachträgliche Postproduktion am Rechner. Ohne diese Institution, hätte ich all diese Dinge wahrscheinlich nicht erfahren. Der Austausch mit den Mitarbeitern, half mir zudem zu einer frühen kritischen Auseinandersetzung mit meinen Bildern, wofür ich nur danken kann. Bitte lasst das Haus bestehen, damit auch andere Kinder und Jugendliche, die Möglichkeit haben ihre Begabungen und Talente zu erkennen, auszuleben und zu fördern. Das Haus muss bleiben.

Wolfgang von Polentz, Autor und Verleger, 13187 Berlin
Nicht weniger, MEHR Jugendeinrichtungen werden dringend gebraucht! INVESTIERT IN DIE ZUKUNFT!

Hannes Diedrich, , Moabit

Julien Laumanns, Student, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Duisburg

xxxxxxxx, Erzieherin u. Designerin, Berlin-Friedrichshain
"man sieht nur mit dem Herzen gut..."

xxxxxxxx, Lehrerin, Marburg

Weber, B., Kaufmann, Wiesbaden
Kultur muss geschützt werden, da sonst der moralische Verfall auf den Fuß folgt.

Uwe Licht, Architekt, Berlin - Mitte
Berlin - Mitte, insbesondere die Gegend rund um das Weinmeisterhaus, hat sich in den letzten Jahren stark verändert - und im Prinzip ist das auch gut so.
Die wirtschaftliche Prosperität darf jedoch nicht dazu führen, dass das, was in dieser Gegend maßgeblich zu ihrer Entwicklung beigetragen hat, nämlich gesellschaftliches, kulturelles und künstlerisches Mit- und Nebeneinander, in Zukunft nur noch "gekauft" und nicht mehr gelebt werden kann. Insbesondere gilt das für diejenigen, die hier aufwachsen und letztlich die Zukunft und Qualität dieser Gegend entscheidend mitprägen werden. Ich bin überzeugt, das auch ein Mit- und Nebeneinander von kommerziellen und kulturellen Interessen in einer
Gesellschaft von mündigen Bürgern möglich ist.
Wer Institutionen wie das Weinmeisterhaus schließen will, hat (noch) nicht begriffen, aus welchen Bestandteilen eine gesunde Stadt besteht.

Piechulla, Vera, Studentin, Marburg

Brigitte Knuth, Schulpfarrerin, Berlin

Sascha Hahn, Besucher des Weinmeisterhauses, Musiker, Azubi, Berlin Friedrichshain
Berlin wächst und wächst, macht Investoren die Türen offen, und wer sorgt für einen guten Flair in der Stadt? Wo bleibt Platz für Leben und Kultur? Wo bleibt Platz für Kinder und Jugendliche?
Das Weinmeisterhaus MUSS bleiben. Da gibt es keine Diskussion!!!

Amir, susann, Regie, Berlin

xxxxxxxx, Angestellte und Mutter, Berlin
Rekordschulden auf dem Rücken unserer Kinder aufnehmen und ihnen jede Chance mit dem Rotstift streichen. Unsere Kinder haben es nicht verdient, dass mit Ihnen so umgegangen wird!

ferdi, ,
vonwegen die jugend ist die zukunft deutschlands...
wenn deutschland so die geistige entfaltung der jugend unterstützen möchte dann sehe ich schwarz für unsere zukunft. das weinmeisterhaus ist ein zentrum für jugendliche und hilft kontakte zu knüpfen und und den umgang miteinanderer zuwahren...
bitte setzt euch gegen die schließung ein

xxxxxxxx, Schüler, Berlin

xxxxxxxx, Schueler, Berlin

V. Le Thi, Illustratorin, Berlin
Unsere Kinder sind unsere Zukunft,
heißt es überall. Doch warum sind es meist die Prediger solcher Sätze, die nichts für unsere Zukunft tun?

xxxxxxxx, Schüler, Berlin
Wär schade ums Weinmeisterhaus. :(

xxxxxxxx, Student, Berlin

xxxxxxxx, Dipl.-Ing.-Ök., 16356 Ahrensfelde, Thälmannstr. 10 A

xxxxxxxx, Schülerin, Berlin

xxxxxxxx, Kauffrau, Berlin

xxxxxxxx, Diplom-Sozialpädagoge JVA, Berlin

xxxxxxxx, student, berlin
eine gesellschaft ohne kunst und kultur ist eine traurige gesellschaft

Madeleine Porr, , 10715 Berlin

Anne Neumann, Architekturstudentin, Berlin Kreuzberg

xxxxxxxx, Gastronom, Berlin-Mitte
Sehr geehrte Damen und Herren, geboren im krankenhaus am hackeschen,gelebt in der großen präsidentenstr. , umgezogen zum Akko, spöter gelebt in der Linienstr. , umgezogen zur Zionskirche, heute mit 39 jahren, damals: ich selbst bin als kleines Mädchen im unteren Bereich vom Weinmeisterhaus tanzen gewesen, in einem Tanzkurs über lange zeit hin, später in meiner jugend ging ich fast jeden tag in weinmeistertreff mit schulkameraden und freunden, wir gingen auch mal hin, wenn die eltern es erlaubten, zur kinderdisco dort...
der jugendtreff in der weinmeister war einfach ein muß, in unserer zeit und welcher mensch erinnert sich nicht gerne an dieser zeit zurück, möchte natürlich sein nachwuchs doert ähnlicher schönes erleben..........!!
wieviele kinder und jugendeinrichtungen müssen ncoh geschlossen werden??
die gelder werden ungerecht verteilt,wo in unserer gegend bleibt ein so einfallsreiches und organisiertes unterhlatungshaus für aller erhalten?
privatisierung!! für was??
die schulen in der nähe arbeiten mit dem weinmeisterhaus zusammen.
immer mehr kinder wachsen hier im kiez auf, schulen von der ehemahligen DDR werden oder wurden wieder erneuert und geöffnet , genau aus diesem grunde.
wir brauchen das Entwicklungshaus hier in unserer Gegend für unseren Nachwuchs...
keine schliessung für das weinmeisterhaus!!!

bert peulecke, geschäftsführer, berlin mitte

desiree peulecke, freiberuflerin und mutter, berlin mitte

xxxxxxxx, Studentin, Greifswald

Fiona, Abiturientin, Berlin/Pankow
Es werden bereits zu viele Jugendeinrichtungen geschlossen und der Grund dafür ist angeblich immer zu wenig Geld. Aber wo sollen die Kinder und Jugendliche dann bleiben? Und da wundert sich die Gesellschaft noch, wenn man betrunkene 14-Jährige um 14 Uhr auf der Straße aufsammelt. Viele wissen gar nicht mehr was sie sinnvoll mit ihrer Freizeit machen sollen. Und daher muss auch das Weinmeisterhaus für alle zugängig bleiben und darf nicht geschlossen werden!

Iris Licht Pradillo, , Berlin
Das Weinmeisterhaus soll nicht geschlossen werden.Es ist eine zu tolle Freizeiteinrichtung für Kinder.

Licht, Ingenieur, Berlin
Die Kinder brauchen das Weinmeisterhaus!

Pradillo, Dozentin, Berlin
Kultur ist das wichtiste für die Seele

Sarah, Abiturientin, Berlin/Blankenburg

Rosalinde Kleiner, Verkäuferin, Schwenningen
Ich finde es wichtig, wenn das Weinmeisterhaus nicht geschlossen wird, da dieses Haus für Kinder und Jugendliche sehr wichtig ist.

Ewald Kleiner, Angestellter, Schwenningen

Doris Franzen, Lehrerin, Berlin Mitte

Torsten Hauschild, 1. Vorsitzender NABU Berlin e.V., Berlin

Christina S., Schülerin, Berlin
In was für einer Stadt leben wir, dass sich der Senat einfach nicht dafür interessiert, was Kinder und Jugendliche brauchen.
So muss man sich nicht wundern, wenn die Jugend in Berlin irgendwann auf der Straße sitzt und nichts Sinnvolles mehr zu tun hat. Und was dann passiert, will ich mir gar nicht erst anfangen auszumalen...
Deshalb bin ich gegen die Schließung des Weinmeisterhauses!

Nicolas Niemeyer, selbstständig,

Marcus K., Schüler, 12683 Berlin
Gute Nacht Deutschland! Nur so lassen sich Schließungen von Kinder- und Jugendbildungsstätten ausdrücken. Schließungen und Etatkürzungen solcher Einrichtungen und Schulen stellen einen direkten Widerspruch zu fortschrittlichem Denken und Handeln dar. Die Frage ist also: Wie kann es dieser Staat verantworten Pofitgier vor Bildung zu stellen?
Und eines ist klar, diesen Preis zahlt die nächste Generation!

Birgit Schneider, Dozentin am Goethe-Institut, Berlin

xxxxxxxx, Schüler, Berlin

timptner, Orchesterinspektor, Berlin Mitte
Es ist erschreckend wie ein rot roter Senat mit den Kindern in dieser Stadt umgeht... aber die Kinderkriminalität hat eine Wiege!!

Schneider Volker, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Berlin

xxxxxxxx, Schüler, Berlin

julia H., Schülerin,

Martin Märschenz, Schüler, Berlin

Kerstin Esselbach, Schüler, 10119 Berlin Mitte
Das Weinmeisterhaus soll bleiben! Es ist ein tolles Kinder- und Jugendhaus. Ich selbst war in einer AG dort und hatte megaviel Spaß. Die Mitarbetier dort sind supernett und es ist einfach ein Ort, wo man sich treffen kann. An solchen Stellen darf Berlin einfach nicht einsparen, sonst sitze nur noch mehr Jugendliche auf der Straße.

Sina, Schülerin, Berlin

xxxxxxxx, Schülerin, Berlin

Esselbach, Schüler, Berlin
Ich bin gegen die Schließung!

Delia Hinz, Rentnerin, 13189 Berlin
Hände weg vom Weinmeisterhaus - diese Kinder- und Jugendeinrichtung muss erhalten bleiben. Verkaufsinteressen müssen dem Erhalt von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche untergeordnet werden. Was sind uns eigentlich unsere Kinder und Enkelkinder wert?!

bank,daniela, hausfrau, berlin
sparen an unseren kindern/unserer jugend ist kurzsichtig und dumm

Matthias Müller, Musikproduzent, 37339 Brehme

Daniel Janssen, Filmschaffender, Berlin

Dr. Rosemarie Hein, MdB, 11011 Berlin

Dorothee Kaltenbach, Dipl.-Dolmetscherin, 10119 Berlin

Brit Hartmann, Journalistin, 10178 Berlin
Ich hatte mich darauf gefreut, in den nächsten Jahren einen guten Freizeit- Ort für meine Kinder(Rosalie 6 und Emil 8 Jahre) in Wohnnähe zu haben. Ich hatte mich schon mit dem Programm vertraut gemacht und mir fest vorgenommen, ab dem nächsten Schuljahr die Kinder mit dem Weinmeisterhaus vertrautzu machen. Die Schließung ist tragisch, zumal das Wohnen mit Kindern in Alt-Mitte immer mehr zum Auslaufmodell wird. Zu einer immer wieder so gern beschworenen lebendigen und spannenden Stadt gehören meines Erachtens auch Kinder und ich meine Kinder, die sich eigenständig in ihrem Kiez bewegen können und nicht von Mama oder dem Au pair von einem Kurs zum nächsten chauffiert werden. Angesichts der familienfernen Schuhlädendichte etc. sollte doch Platz für ein lebendiges "Kinderhaus" sein. Und wer rechnen kann, weiß, daß die Prävention billiger ist, denn die Orientierungs- und Ideenlosen zu retten. Schade, immer wieder die gleichen Fehler Brit Hartmann

Annemarie Harms, Psychotherapeutin, 13503 Berlin

Antikapitalistische Linke Berlin, , Berlin
Das Weinmeisterhaus und alle sozialen Einrichtungen in Mitte müssen bleiben.

Nölle, Marc, Diplom-Geograph, Freiberufler, Stadt- und Regionalmarketing/Stadtentwicklung, Berlin
Kindern und Jugendlichen den Raum der "kontrollierten" Entwicklung zu nehmen birgt unvorhersehbare Risiken für die gesamte Gesellschaft!

xxxxxxxx, Fotograf, Berlin

sandra knochee, gastronom, berlin mitte

Julia Zielske, Fotodesignerin, Berlin, London
Ohne das Weinmeisterhaus und all seine einzigartigen Mitarbeiter wär ich heut nicht da wo ich jetzt bin!!! Bitte bleibt uns erhalten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dr. Harms, Facharzt, Berlin-Friedenau

xxxxxxxx, , Berlin-Ahrensfelde
Es ist traurig mit anzusehn wie immer mehr Einrichtungen in Mitte verschwinden ein Grund mit warum ich mit meiner Tochter an den Stadtrand gezogen bin sie war gerne im Club

Lena Fischer, studentin, Marburg

Katja Ebermann, Studentin, Berlin

xxxxxxxx, Doktorand, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Berlin

xxxxxxxx, Schülerin, Berlin

Aigerim Usabaev, Studentin, Berlin

Carola Krauß, Beamtin a.D. und Haushaltshilfe, Berlin

eva becker, lehrerin, berlin

Simone Gobien, Volkswirtin,

Sid Aßmann, Studentin, Leipzig
Für Kultur und Jugendeinrichtungen unterschreibe ich doch gern :)

Martin Grabow, Angestelter, Berlin

Urs Reif, Dipl.-Biologe, Marburg
Auch als Nicht-Berliner kenne und schätze ich das Weinmeisterhaus und setze mich deshalb für dessen Erhalt ein.

xxxxxxxx, Student, Durmersheim

xxxxxxxx, Diplomandin, Berlin

Tina Aßmann, Student, Wiesbaden

Stephanie Jünemann, Künstlerin, Berlin
Gegen Abbau und Ausverkauf sozialer und kultureller Einrichtungen!

Mara Bergemann, Studentin, Barcelona

xxxxxxxx, medizinstudentin, Berlin

xxxxxxxx, Angestellter, Berlin

xxxxxxxx, Student, Berlin, Treptow

xxxxxxxx, Lebender, Berlin

Agnes Harms, Studentin, Berlin

Katrin Möller, Sozialarbeiterin, Berlin

Andreas Brunn, Musiker, Berlin
Das Weinmeisterhaus - ein über die Jahre gewachsener, wunderbarer Ort für Kinder und Jugendliche! Hoffe sehr das die Verantwortlichen sich der Konsequenzen Ihrer Entscheidung wirklich klar sind. Einmal abgewickelt und verkauft - ein unwiederbringlicher Verlust!

xxxxxxxx, Filmproduzent, Berlin

andreas, Student, Berlin
auf gehts!

xxxxxxxx, Steuerberater, Berlin

xxxxxxxx, Ingenieur, Borgsdorf

Ferenc Reinke, Journalist, Berlin

Christine Kracht, Textilproduzentin, Hamburg

Gerd Brüntgens, Optiker, Berlin

Andrea Jank, Werbekauffrau, Berlin

Fassina, studentin, berlin
Es ist so Schade, dass ich an keine Aktivitaet teilnehmen konnte....ich wartete seit lange....NEIN zu Gentrifizierung!!!

xxxxxxxx, , berlin

xxxxxxxx, Meister aler Klassen, Berlin

Chritiane limp, student, berlin&leipzig

Norbert Spitzer, Art Director, Berlin

Busching Dorothee, Sozialarbeiterin, Plesserstr.11
Mitte muss ein Ort der Kultur und der Kreativität besonders für Kinder bleiben

Marlene Scheffel, Designerin, Berlin

Holger Gamper, Freiberufler, Berlin
Ich bin entsetzt über die Kürzungen und Schließungen.

Steffen Bockhahn, Mitglied des Bundestages, Berlin

xxxxxxxx, Student, Dresden

Olaf Mühlenhardt, Musiker, Berlin

xxxxxxxx, Industriekauffrau, Schwenningen

xxxxxxxx, Praktikant , Berlin

karnapke, studentin, Berlin
Mit der Unterschrift möchte ich schlimmeres im Bezirk Mitte verhindern, dem gerade der letzte Rest Identität weggekürzt wird und hoffe auch noch andern Jugendlichen, genau wie ich, die Möglichkeit haben etwas positives für ihre Zukunft zu tun.

Karin Falk, Sachbearbeiterin, Berlin
Kinder und Jugendliche brauchen Lenkung, Unterstützung, sinnvolle und fördernde Inhalte im Leben, die sie zuselbstbewußten und verantwortungsbewußten Menschen werden lassen. Das Weinmeisterhaus ist ein Ort an dem junge Menschen kreative, kulturelle Förderung, Spaß und Freude finden. Wo sollen sie in Zukunft hin? Auf die Straße, vor den Computer?
Auf jeden Fall bleibt die kreative Förderung, die Gemeinsamkeit auf der Strecke.

xxxxxxxx, wiss. Angestellte, Berlin Mitte

Cornelia Liersch, Grafikerin, 10119 Berlin
Eine Gesellschaft, die ihre Jugend nicht fördert, verarmt auf jeden Fall. Kreativitaät statt Kommerz!

xxxxxxxx, student, berlin

Robert Bluhm, Politikwissenschaftler, Berlin Mitte
auch Alt-mitte braucht offene, plurale Jugendstrukturen. eine Schleißung ist völlig kurzfistig gedacht. wann erkennt die poltik endlich nicht immer untern zu sparen, sondern bei denen zu holen wo das Geld ist.

Volker Sahm, IT-Berater, Berlin-Mitte
Institutionen, die sich um Kinder kümmern, gehören nicht geschlossen!

Sebastian Zett und das gesamte lux-Theater!, Schauspieler und Regisseur, Berlin
Im Namen des gesamten lux-Theaters spreche ich meine Empörung aus! Wir haben im Weinmeisterhaus mehrere tolle Theateraufführungen und Lesungen veranstaltet und uns dort immer sehr wohl gefühlt. Es ist schade, dass das solche Einrichtungen einfach wegrationalisiert werden! Wir hoffen, dass das Haus bald an anderer Stelle weitermachen kann!

xxxxxxxx, Studentin, Berlin

Florian Moritz, Angestellter, Berlin

xxxxxxxx, Angestellte, Berlin

Kornelia Möller, MdB, Bundestagsabgeordnete, München

Gudrun van Rissenbeck, kulturmanagerin, Berlin

katja, Studentin, Berlin
bald ist der einzige ort für junge menschen nur noch das einkaufscenter.. das wäre sehr schade!

Marie Louise Anders, Schülerin, 13187 Berlin Goerschstr.4

Gerrit Schrammen, Referent, Berlin

Sylvia Viehweg, Erzieherin, Berlin
Eine Schande!

Chorbadzhiev, Fotograf, Libauerstr. 19

Hagen Runkewitz, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Berlin

Silke Böhland, Lehrerin, Berlin

maria, angestellte, berlin

Elisabeth S., Studentin, BERLIN
Wenn das Weinmeisterhaus geschlossen wird, wird dem Bezirk Mitte ein wichtiger Teil toller Jugend- und Sozialarbeit weggespart. Ich möchte nicht, dass dies passiert. Menschen wie die Erwachsenen vom Weinmeisterhaus sind tolle Menschen, die am richtigen Ort ihre persönlichen Stärken weitergeben können: Kinder und Jugendliche inspirieren, ihre Kreativität fördern und vielen eine Perspektive geben. Außerdem ist es ein sehr herzlicher, warmer Ort, an dem man sich einfach wohl fühlt! Wie grausam wäre es, wenn man dieses bunte, wunderbare Haus und seine Idee zerstört!
Dank dem Weinmeisterhaus und all der kreativen Kinder dort habe ich eingesehen, dass ich noch vieles ausprobieren muss, bis ich für ein Studium der Kunst bereit bin. Jeder dort war engagiert und ideenreich, wollte mir helfen - eine sehr produktive Atmosphäre. So habe ich durch das Weinmeisterhaus meinen eigenen Weg finden können, ohne die Kunst ganz aus meinem Herzen zu streichen.
Bitte schließt das Weinmeisterhaus nicht!
Liebe ermutigende Grüße
Elisabeth

Anne Bolick, Student, Berlin Kreuzberg
Es ist eine Schande dass das Weinmeisterhaus zugemacht wird!

Björn Aust, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Berlin

Hödt, Projektmanagerin, Berlin
Bitte nicht schließen, wir brauchen Orte für Jugendliche, es sind viel zu wenige davon erhalten geblieben, sonst werden die fehlenden Plätze eben woanders besetzt, wir sollten nicht dauernd wegschauen, sondern gemeinsam an einer kreativen Stadtatmosphäre bauen!

Sabine Stüber, Bundestagsabgeordnete, Eberswalde

Florian salmen, , Köln

Karina Kraft, Studentin, Berlin
Es ist mir unverständlich, wie man hinsichtlich der Entwicklungsgeschichte Berlins derart wider aller Logik Politik betreibt. Es wird genau das mit kalkulatorischer Sicherheit zerstört, wofür man Berlin international lobt(e).

chaim jellinek, arzt, berlin
was sagt eigentlich der jugendstadtrat dazu, dass ihm die finanzabteilung eine der wenigen möglichkeiten zu sinnvoller beschäftigung für kinder und jugendliche wegnimmt???

axel zimmermann, selbstst., berlin

xxxxxxxx, studentin, berlin

Else Tonke, Großmütter gegen den Krieg, 10439 Berlin
Spart lieber beim Schloß und nicht bei den Katen !

xxxxxxxx, Student, Berlin

Ahrens, nutte, berlin

Patric Seibert, Regisseur, Berlin

Sophia Campbell, Kind, Berlin
Die Kinder wollen im Haus spielen. Und vielleicht den Weihnachtsbaum schmücken.

xxxxxxxx, Student, Berlin

xxxxxxxx, softwareentwickler, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Berlin

Natalija Winokurowa, Studentin, Hamburg

Anna Seidel, Studentin, Berlin/London
Es wird sich über Jugendkriminalität, Drogen und Alkoholmißbrauch beschwert, aber jungen Menschen Raum und Perspektive zu bieten möchte keiner. Ich bin absolut gegen die Schließung des Weinmeisterhauses. Habe dort viel Zeit in meiner jugend verbracht.

xxxxxxxx, tischler, verl

xxxxxxxx, Studentin, berlin

Frank Viehweg, Liedermacher, Berlin

xxxxxxxx, Krankenschwester, Hamburg

xxxxxxxx, freier Tontechniker, Berlin

xxxxxxxx, Sozialarbeiter, Berlin
Kunst und Kultur, kreativität für alle erfahrbar? In Zukunft zählt einmal mehr, das in dieser Stadt nur noch der Konsum und die Vermarktung zählen.
Schade für die Kinder und Jugendlichen, die nicht genügend Taschengeld für teure Hobbys haben. Aber Sie werden sich zu helfen wissen. Ihre "Selbsthilfe" jedoch, wird auf Unverständnis und Repression stoßen.

Christian Kirchhoff, Software-Entwickler, Berlin

xxxxxxxx, Physiotherapeutin und Mutter, Berlin

xxxxxxxx, Student, Berlin

xxxxxxxx, Erzieherin, Berlin

Marc Rudolph, Illustrator, PBerg, Berlin

xxxxxxxx, Grafiker, Berlin

Thomas Meter, Ausstellungsgestaltung, Kleine Auguststr. 4, 10119 Berlin
...eine sehr dumme, kurzsichtige Entscheidung.

Heinrich Baumgart, Schüler, Berlin

Meier, Helmut, Historiker, 04347 Leipzig

xxxxxxxx, Kauffrau,

keshwar sayed, tanzpädagogin, hamburg

Marco, Projektmitarbeiter ( Kult Im Fam), Berlin
Auf das die Kinder & Jugendlichen lieber weg gesperrt statt aufgebaut werden! VIELEN DANK BERLIN!!!

Annina Lingens, Fotografin, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Berlin

Dr. Antje Jakupi, Biologin, Berlin

Theresia Keding, volunteer, zur Zeit Nicaragua

Laura Pfisterer, Student, Berlin

xxxxxxxx, Student, Berlin
Ein Armutszeugnis für Berlin, ich bin schockiert!

Bülter, Horst, Rentner, 12487 Berlin

xxxxxxxx, Niederlassungsleiter, Berlin

Larissa Eleonore Hoß, Schülerin, Berlin

Käthe Mieritz, Lehrerin, 13156 Berlin

Verena Czerny, Senior User Experience Designer, Berlin

Kuderntasch,WR, Techniker, Bergfelde

Kudernatsch, Lehrerin, Bergfelde

Peter Nachtigall, Architekt, Berlin
Das haus muss dableiben mensch

Abbas Saberi, Musikvideo Produzent, Berlin - Steglitz
ich werd allen sagen sie sollen hier auch unterschreiben!!

Hannah Brückner, Studentin, Hamburg

Marie Birkholz, Studentin, Hamburg

malte ebner von eschenbach, student, berlin

xxxxxxxx, Musikerin, Journalistin, Berlin
Dass das Weinmeisterhaus mit seiner wunderbaren Athmosphäre, seinen großartigen Pädagoginnen und KünstlerInnen geschlossen werden soll ist ein herber Schlag und beschämend für die Politik des Bezirkes Mitte!

Dr. Hanna Behrend, Rentnerin, Berlin
Kinder unbetuchter Eltern haben bereits viel zu wenig Spielstätten. Jeder weitere Verlust muss verhindert werden.

xxxxxxxx, Student, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Greifswald

Claudia Cohn, Dipl.-Soz-Päd, Berlin

Ruth Firmenich, , Berlin

Sahra Wagenknecht, MdB, MdB, Berlin

René Jokisch, Mitarbeiter Abgeordneten Büro, Berlin

xxxxxxxx, Diplom Sozialpädagoge/Sozialarbeiter, Berlin

xxxxxxxx, , Berlin

Klaus Lederer, MdA, Landesvorsitzender DIE LINKE Berlin, Berlin

Bianac Bienge, Eventmanager, Zernsdorf

xxxxxxxx, gymnasiallehrer i.r., berlin-mitte
es ist unglaublich- was sich die stadt erlaubt. da wird mit einem unglaublichen polizeiaufgebot ein haus in der brunnenstraße geräumt - kosten ca. 1 million - der hausbesitzer zahlt keinen euro -das geld hätte dem wmh zu weiterem leben verholfen. das wmh muss bleiben. es gibt ja mal wieder eine wahl!!!

Karin & Thomas Fritsche, Lehrerin/Hausmeister, Berlin

Gesine Schmidtke, Studentin, Berlin

Michael Klaus, Schüler, Berlin

Herrle, Heiko, , Berlin

Michael Hatzius, Puppenspieler, Berlin

xxxxxxxx, Angestellte, Berlin
Kunst und Kultur gehören zur Bildung wie Mathe und Deutsch. Haben die Verantwortlichen noch immer nicht begriffen, dass Investitionen in Bildung unsere Zukunft sind?

Dr. Sylvia Kalex, ,

Prof. Dr. Marie-Luise Lange, Hochschullehrerin, Berlin
Unsere Zukunft liegt in der Kreativität, der Sensibilität natürlich auch der Rationalität und Vernunft der nachwachsenden Generation. Kunst, Kultur und Reflexion über ästhetische, künstlerische aber auch politische und wissenschaftliche Prozesse helfen diese notwendigen Kompetenzen zu entwickeln. Im Weinmeisterhaus wurde mit Kindern und Jugendlichen so künstlerisch und sozial gearbeitet, daß sich schöpferische Fähigkeiten mit kritisch-produktivem nachdenken über unsere Welt verbanden! Lasst es nicht zu, daß Politiker, um kurzfristig finanzielle Löcher zu stopfen, die kulturelle Zukunft vieler Jugendlichen aus Mitte und anderen Stadtbezirken aufs Spiel setzen!!! Kinder- und Jugendarbeit ist doch in einer so reichen Gesellschaft kein Luxus sondern Notwendigkeit!!!!

Sandra Becker, Gastprofessorin, Berlin Mitte
Es ist sehr traurig, dass der Bezirk seine Perle einfach so an die Wirtschaft verschenkt. In ein paar Jahren wird es sehr viel teurer sein, so etwas wieder zu erschaffen. Die Lücken in der Bildungsarbeit sind ja bereits bekannt und nicht tragbar im internationalen Vergleich.

Sabine Wolf, Hochschullehrerin, Woltersdorf
Für jeden normal denkenden Menschen fernab des Politikbetriebes sind Kinder- und Jugendeinrichtungen eine Selbstverständlichkeit. Bei allem Mangel - dies ist kein Luxus, Kinder- und Jugendarbeit ist gesellschaftliche Notwendigkeit. Wem soll man das noch erklären?
Wenn dann solche Entscheidungen fallen, nimmt die Politikverdrossenheit weiter zu, sparen werden wir am Ende alle nichts. Die Kassenbücher des Bezirks Mitte sehen dann für kurze Zeit ein wenig besser aus. Sind die Bezirkspolitiker tatsächlich nur Sklaven solch kleinstteiliger Entscheidungen?

Prof. Dietrich Mühlberg, Kulturwissenschaftler, Berlin
Die Kommunen haben es schwer, aber alle kennen die Gründe, warum gerade die Jugendkulturarbeit nicht weiter abgebaut oder gar aufgegeben werden darf.

Kyra Jellinek, Hausfrau, Berlin

Dr Lea Campbell, Sozialwissenschaftlerin, Berlin
Wir alle brauchen Orte, wo wir geschuetzt und sicher sind und unsere Fragen offen stellen koennen, Freude und Leid nicht weit voneinander entfernt sind. Kinder und Jugendliche haben ein Menschenrecht auf diese Orte!

Thomas Liljeberg, Geschäftsführer, Berlin-Mitte
Ich bin und bleibe empört über diese ignorante Entscheidung!

Hamid Rochdi, Sprachwissenschaftler, 10245 Berlin
Das Weinmeisterhaus in der Mitte Berlins soll öffentlich bleiben. Gegen den Ausverkauf öffentlichen Kultur-Eigentums.

Marianne Braun, Sekretärin, Berlin

Olaf Braun, Grafiker, Berlin

Karin Baumert, olitische Aktivistin, Berlin
...eure Kinder werden wie wir, müssen erst eure Autos brennen?

Rosa Böhland, Schülerin, Berlin

Andrej Hunko, MdB, Aachen

Claudia Nier, Angestellte, 10178 Berlin
Im Interesse einer sinnvollen Vorbereitung auf das Leben (nach der Schulzeit) und der wirksamen Prävention von Jugendkriminalität dürfen die Mittel für Kinder-, Jugend- und Familienangebote nicht dauernd gekürzt werden. Stadträte, Verordnete und Bürgermeister von Berlin- Mitte haben hier eine besondere Verantwortung. Sie sind von der Bevölkerung nicht gewählt worden, damit sie Jugendeinrichtungen schließen.
Angebote in der Kinder- und Jugendsozialarbeit müssen im Gegenteil ausgebaut und für jeden zugänglich gemacht werden. Die Schließung des Weinmeisterhauses und der Wegfall der Angebote dieser Einrichtung müssen verhindert werden.
Nur mal am Rande: Von 100 Euro Steuergeld zahlen wir in Deutschland ganze 2 für Familien, Rentner, Kinder und Jugendliche, aber 10 für Militärausgaben.

Anja Stiedenroth, Angestellte, berlin

Bohmbach, Rentner, Berlin
im gewöhnlichen Kapitalismus wird wieder mal mit dem Arsch gedacht

JS, Schulgründer, Berlin
Kann der Club nicht eventuell erhalten bleiben, wenn eine Schule in freier Trägerschaft mit einzieht? Wir suchen nämlich ein Gebäude!
Ansonsten kann ich nur den Kopf schütteln über solcherlei kurzsichtige Sparpolitik!

Michael Stadler, Angestellter, Berlin

Dr. Angelika Haas, Büroleiterin, Berlin
Es ist eine Schande für dieses reiche Land, das Geld für Banken, Manager und KRIEG hat. Die arme DDR konnte sich hier jahrzehntelang ein lebensvolles Kinderhaus leisten!!

Tatjana Behrend, Kulturwissenschaftlerin, Berlin

Christoph Soeder, Zivildienstleistender, Berlin
Es ist ein Skandal, dass die Geldgier so überhand nimmt!

Konstanze Kriese, Mitarb. Parteivorstand DIE LINKE, Berlin

Antje, Mitarbeiterin Abgeordnetenbüro, Berlin

Irina Zeim, Sekretärin, Berlin-Friedrichshain

Clemens Schröder, ,

Uwe Hiksch, wiss. Mitarbeiter, Berlin
Die Kürzungsmaßnahmen im Bezirk Mitte sind ein Skandal. Sie zerstören die soziale Infrastruktur und werden die Benachteiligten in unserem Bezirk noch weiter zurückwerfen.

Eine Schande!

Uwe Hiksch

Rosemarie Nünning, Betriebsrätin, Mitglied Die Linke, Berlin
Die Vernichtung von Freiräumen zur Kapitalisierung jedes Zentimeters Grünfläche und noch nicht profitabler Bausubstanz lässt sich gerade in Mitte überall sehen. Wenn Jugendliche dabei über die Klinge springen - was soll's, sie stehen dieser Verwertungslogik nun mal im Weg.

Heiko Langner, Politikwissenschaftler, Berlin

Raoul Didier, wissenschaftlicher Mitarbeiter, 12159 Berlin, Albestr. 13
Bei der Rüstung sind se fix,
für die Jugend tun se nix!

paola giaculli, angestellte, berlin
schluss mit der kommerzialisierung von Berlin: das weinmeisterhaus soll bleiben: wir brauchen kein neues Hotel, keine Geschäfte oder Büros mehr in Mitte - Kinder und Jugend brauchen ein eigenes Haus weiter

Georg Frankl, Mitglied im Bezirksvorstand DIE LINKE. Berlin Mitte, Berlin

Dr. Birgit Bock-Luna, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Berlin

Martin Hantke, Referent, Berlin

Horst Arenz, wiss. Mitarbeiter, Berlin

Kauf ,Charlotte, Schülerin,

Sven Diedrich, Bezirkspolitiker, 13156 Berlin, Nordendstraße 45b
Gestern fragte ein langjähriger Nutzer,was denn jetzt noch bleibt - abwarten?
Ich schrieb ihm: Sie fragen, was Ihnen jetzt noch übrig bleibt?
nachdenken? Ja!
Diskutieren? Ja! Und auch Handeln!!!
Abwarten wird Ihnen, all den anderen und dem Weinmeisterhaus nicht helfen. Gehen Sie zu den Politikern in die Bezirksverordnetenversammlung! Stellen Sie den Bürgermeister und die Stadträte zur Rede! Solidarisieren Sie sich! Versammeln Sie sich! Machen Sie Lärm, schlagen Sie Krach!
Ich will Sie dabei gerne unterstützen. Sie wissen ja - die Hoffnung soll man nie aufgeben.
Sein Sie herzlich gegrüßt, fühlen Sie sich ein wenig ermutigt und kämpfen Sie!
Sven Diedrich

diku, Informatiker, Andernach

xxxxxxxx, Schülerin, Andernach

Chris, Techn. Zeichner, Andernach

André von Ossowski, Richter, 10115 Berlin, Torstr. 207
Schade, noch dazu engagierte Mitarbeiter Nutzen brachten und die Kosten erträglich sind im Verhältnis zum Haushalt und/oder anderen projekten.

xxxxxxxx, Angestellte, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Berlin

Emmanuel Bernhardt, Schüler, Berlin-Schöneberg
Wie kann man nur so blind sein?! Da wird einmal etwas für die Jugend getan und dann soll all dies auf einmal vorbei sein, nur damit ein weiteres auf Konsum ausgerichtetes Geschäft oder irgendein anderes bereits zuhauf existierendes Bürogebäude entstehen kann? Groteske Welt!

xxxxxxxx, Angestellte, 13051 Berlin
Für Kinder und Jugendliche wird jetzt nichts getan, weil angeblich kein Geld da ist. Aber in in ein paar Jahren muß das jetzt eingesparte Geld in Gefängnisse, Drogentherapie und "Hartz 4" gesteckt werden. Wie kann man nur so doof sein!?

Frl. Schäfer, Fotografin, Berlin Mitte
*Artikel 26 - Recht auf Bildung!? ...

djacenko, angestellter, berlin
da iat nichts mehr zu kommentieren, hier wird schlicht ein demokratisch von der mehrheit der bundesbürger legitimierter phantasieloser kulturpolitischer raubbau betrieben.

suse, jugendliche betreuen, kaffee verkaufen, presse- und öffentlichkeitsarbeit, grafikdesign, berlin
du schreibst: "Es kann sich nicht Jemand hinstellen und sagen: das Haus wird verkauft, weil wir das Geld brauchen. Da gibt es viele Gremien, die davor stehen und so wertvolle Angebote schützen. Im Sinne unserer Kinder und Jugendlichen."

--> ich frage: was geht in diesen gremien ab? was sind das für menschen, die sort sitzen? wie kamen diese menschen in solche positionen?

klar, sagst du: in gremien sitzen aber auch menschen, mit gesundem menschenverstand.

aber, frage ich: wieso kommt der nicht zum Ausdruck, wieso wird sich gegen eine bildungseinrichtung wie das weinmeisterhaus entschieden?
und ich sage: ja, es kann in einer demokratie einfach jemand kommen und sagen: ich kaufe das weinmeisterhaus jetzt einfach, ich kaufe das grundstück auf dem das haus steht, ich kaufe !, weil ich eben das geld dazu habe und somit bin ich in einer höheren position und ich kann immer mehr profit machen und ich verdiene noch mehr geld und die arbeitsplätze und die kinder und jugendlichen?! - was habe ich persönlich und mein leben damit zu tun? und somit hat dieser mensch die macht über das leben der anderen: ihre arbeitsplätze, ihre ideen, ihre bildung und ihre freiheit. ja! er investiert in sein leben. er übernimmt verantwortung für die kinder und jugendlichen, die sich nun nicht mehr bilden dürfen in der weinmeisterstraße, sondern demnächst stattdessen in dieser straße nur noch shoppen, kaufen und konsumieren können.
und ich frage: was hat das mit bildungsrepublik und mit demokratie zu tun?


à propos:
schonmal das wort bildung im lexikon nachgeschlagen? ich schon:

1. Bildung beschreibt das Bemühen um die Ausbildung aller persönlicher Kräfte eines Menschen zu einem harmonischen Ganzen.
(W. von Humboldt)

2. Bildung (von ahd. bildunga, "Schöpfung; Bildnis, Gestalt") bezeichnet das Lernen als Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“.

Der Begriff bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem bestimmten Bildungsideal (zum Beispiel dem humboldtschen Bildungsideal), das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.

Der Moderne dynamische sowie der ganzheitliche Bildungsbegriff stehen für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.
in diesem sinne:
herzlichen glückwunsch an die bildungs-äh- wirtschaftsrepublik deutschland.

Stephan Hilsberg, Publizist, Berlin
Bewahrt das Weinmeisterhaus

Es kann sein, dass Berlin-Mitte pleite ist. Aber was mir nicht einleuchtet, ist der Umstand, dass die Bezirksverordnetenversammlung ihren eigenen Bürgermeister, der trotz schlechter Kassenlage einen Weg fand, das Weinmeisterhaus zu erhalten im Regen hat stehen lassen.
Das Weinmeisterhaus gehört zu den Pflichtaufgaben der öffentlichen Hand. Nicht im rechtlichen Sinne, im politischen aber schon. Berlin Mitte hat nicht soviel Kultur, als dass es mal eben so das Weinmeisterhaus opfern sollte. Über Kultur und Kunst kommen die Kids aus ihrem Mief heraus. Kultur ist Leben, und die Kunst macht es lebenswert und schön. Kultur und Kunst dürfen nicht nur für die Vermögenden und Wohlhabenden da sein, sondern müssen allen zur Verfügung stehen. Sie sind so wichtig, wie Schule und Bildung, haben aber noch mehr zu bieten. In der Musik, in der darstellenden Kunst, im Schauspiel erfahren wir von uns selber und von unseren Mitmenschen mehr, als in allen Unterrichtsstunden zusammen. Bildung ist notwendig, aber Kunst und Kultur führen uns Menschen zu uns selbst. Gerade in Zeiten des Internets, interkommunikativer und offline-Games, des Konsum- und des Markenkomformitätdrucks ist die Kunst unverzichtbar. Wer hier spart, zahlt an anderer Stelle zu. Menschen sind keine Roboter, deren Seelenleben in vorgebahnten Spuren entlangläuft, sondern sie müssen sich finden. Dabei ist die Kunst kein Luxus, kein Überbau, keine Kosmetik und kein Lockmittel, sondern sie ist das Medium unserer geheimen Wünsche, unentdeckten Gefühle, Mittel zum Ausdruck und zur Kommunikation. Wer ohne Kunst leben kann, Glückwunsch, doch wer es nicht kann, oder wem sie genommen wird, Beileid. Macht aus dem Weinmeisterhaus keinen Friedhof verschütteter Erwartungen!
Vor über 40 Jahren ging ich hier ein und aus. Zum Schluss war ich der einzige der mit seinem Mathematikstudenten in die Rätsel und Geheimnisse der Mathematik entschwand um glücklich wieder aufzutauchen. Mir war das ganz egal, dass die anderen Mitstreiter offenbar lieber spielten, als Rechen- und Knobelaufgaben zu lösen. In diesem roten Backsteinhaus, damals schon alt und verwohnt aussehend, nicht gerade eine Zierde, aber eben auch ein Ort voller Leben, gab es jeden Mittwoch für mich geistige Nahrung für meine unbefriedigte Begabung. Bewahrt diesen Ort, macht ihn vielleicht schöner, lebendiger, aber bewahrt ihn. Es gibt für so was keinen Ersatz.

xxxxxxxx, Erzieherin, Berlin Prenzlauer Berg

xxxxxxxx, Angestellter, Hamburg

Ücker, Sozialarbeiter, Berlin
Verkauf des Weinmeisterhauses? Da bleibt einem die Spucke weg, pfui - und starke, wortgewandte genau wie inhaltsreiche Kommentare sind an dieser Stelle entbehrlich! VERKAUF STOPPEN!!!

xxxxxxxx, , Berlin

xxxxxxxx, Volontaerin, Berlin
Freiraeume fuer Kultur und Bildung muessen bleiben!

xxxxxxxx, Lehrer, Berlin
Nach vielfältigen und vielschichtigen Beschneidungen im Bereich der kulturellen Bildung an den offentlichen Schulen, sollen nun offensichtlich auch Einrichtungen in der Stadt platt gemacht werden, in denen unsere Kinder und Jugendlichen bisher noch die Möglichkeit hatten ,sich kulturell sinnvolle und inhaltsreiche fordert und fördern zu lassen. Hier wird genau an der falschen Stelle gespart.
Ich kann nur sagen, mir graut vor einem zunehmend kulturlosen Land, zu dem wir uns offensichtlich entwickeln.
Unsere Kinder und Jugendlichen haben ein Recht auf Bildung. "Wenn aber Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand Pflicht.

xxxxxxxx, Gedenkstättenpädagoge, 10115 Berlin-Mitte

Teresa, Usability Consultant, Berlin

Doreen Vogdt, Angestellte D-Radio, Köpenick

Sevda Dede, Student, Berlin

xxxxxxxx, Unternehmerin, Blankenfelde-Mahlow

xxxxxxxx, Musiker, Berlin-Schöneberg
Meine Güte, lasst doch der Jugend etwas Raum für sinnvolle Aktivitäten und Begegnung.

Alexa Weissgärber, Touristikassistentin, Berlin
Man sollte keinem die Freiheit nehmen die Kunst zu leben und zu lieben, schon garnicht den Kindern und Jugendlichen. So ein Ort, eine Intuition sollte erhalten bleiben, denn es ist Treffpunkt all jener, die die Kunst / Musik lieben und schätzen. Was soll werden, wenn so eine Gemeinschaft zerstört wird, durch Schließung bzw. Verkauf des Weinmeisterhauses?

Kunzke, Flötist / Querflötenlehrer, Berlin
Eigentlich sollte man doch froh sein, dass im Bezirk die nun beginnenden geburtenschwachen Jahrgänge für nicht überfüllte Klassenzimmer sorgen. Dies wäre ein Glücksfall, wenn die Politik verantwortlich damit umginge und sinnvolle Klassenstrukturen aufbaute. Nun gehört es aber zum Gipfel der Heuchelei, dass einerseits die Kanzlerin Merkel die "Bildungsrepublik" ausruft und andererseits werden die Chancen, die übervollen Klassenzimmer in ein besseres Zahlenverhältnis von z. B. 20 Schülern pro Klasse zu bringen, nicht genutzt, sondern man legt Klassen zusammen, um Schulen im Bezirk schließen zu können.

Die angekündigte Schließung des Weinmeisterhauses muss zudem ein Scandal und eine Ohrfeige für jeden einigermaßen gebildeten Menschen sein, weil der Bezirk Mitte damit auf ein Vorzeigeprojekt inhaltlich-thematischer Prävention gegen Verwahrlosung Jugendlicher und (einer steigenden) Jugenkriminalität, gleichsam einer beliebten Anlaufstelle für Kinder und junge Erwachsene verzichtet.

Wie bei Kriegen üblich, ist es leicht, mit einem Handstreich wertvolles Gut auf einen Schlag zu zerstören. Um ein vielfaches schwerer ist es, thematische (im Falle des Weinmeisterhauses pädagogisch-künstlerische) Angebote aufzubauen. So entstand beispielsweise das von mir geleitete Querflötenensemble am Weinmeisterhaus mit derzeit 21 Schülern in kontinuierlicher Arbeit von 9 Jahren. In anderen Projekten Musik, Tanz, Keramik, Literatur, Fotografie und bildende Kunst sieht es ähnlich aus.

Wer behauptet, dass Bildung zur Zukunftspolitik seiner Partei gehöre, gleichzeitig jedoch Rahmenbedingungen zur Schließung von Bildungseinrichtungen erzwingt, den wird man nicht nur einen Irrenden nennen können, sondern man kommt nicht umhin zugeben zu müssen, dass dieser ganz bewusst lügt und gleichermaßen einen Krieg gegen vernünftige Bildungspolitik und letztlich gegen Kinder und Jugenbdliche, damit aber gegen die schwächsten Teile der Gesellschaft führt.

Dietmar Graff, Systemtechniker, Berlin

Willi Graff, Schüler, Berlin

Andrea Hartung, Krankenschwester , Berlin Prenzlauer Berg

Jan Schönrock, Schüler, Berlin

Esther Leibfried, Selbstständige, Berlin

Martin Schwemin, Student, Berlin
Das Weinmeisterhaus ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit in Berlin Mitte. Es zu schließen wäre ein unbeschreiblicher Verlust sowohl für die Jugendlichen als auch für kulturelle Vielfalt von Berlins Mitte.

Sewcz, Fotograf, Neue Schönhauser Straße 17, 10178 Berlin

xxxxxxxx, Freie Arbeit, Berlin
Viele schöne Erinnerungen. MUSS bleiben!!

Levent Özgül, Journalist/Mediendozent/Filmemacher, Berlin

Tina Raccah, Grafikdesign, Berlin

Kerstin Koletzki, Fotografin, Berlin
Das Weinmeisterhaus ist für viele kunstinteressierte Kinder und Jugendliche eine feste Größe - der Fels in der Brandung. Schulen nutzen die Angebote zur Erweiterung des Unterrichts. Wohin sollen all die kreativen Köpfe dann gehen?

xxxxxxxx, Student, Neukölln

Bettina Wackernagel, Freiberuflich, Berlin
Es ist unglaublich, traurig aber wahr: die Kinder sind unsere Zukunft leider fehlt der politische Wille die Einsicht in diese
Zukunft zu investieren. Fallen die kommunalen Angebote wie das Weinmeisterhaus weg, bleiben viele Kindern und zwar genau die, welche dringend Anregungen brauchen allein zurück.

xxxxxxxx, MUTTER, Berlin-Mitte
Das Haus muss unseren Kindern erhalten bleiben!!!

Stephan Hagedorn, , Berlin
Die Kinder brauchen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen für ihr Selbstvertrauen und Anerkennung darum ist es wichtig die Einrichtung zu erhalten.

Felix Bielefeld, Student, Berlin

Yvonne Schermuck, Schülerin, Berlin
Ich bin empört über so wenig politische Unterstützung von so toller Jugendarbeit!
Es würde mich beschämen, wenn dieses Projekt zerstört würde!

kathrin finckh, selbstständig, berlin

Marcus Merkel, Historiker, Berlin

julia mahnkopf, PA/Regieassistenz, Berlin

Simone Willeit, Tanzbüro Berlin, Berlin
Das Weinmeisterhaus ist von unerlässlicher Bedeutung für den Bezirk Mitte. Durch die hervorragende Arbeit der Mitarbeiter ist es gelungen, ein offenes Haus zu schaffen, in dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene eine einzigartige Möglichkeit haben, sich spartenübergreifend zu betätigen, sich reflektierend kreativ zu entfalten und sich unter Beistand zu orientieren. Ein weiterer Ausverkauf und Abbau von Kultur- und Jugendeinrichtungen wäre für den gesellschaftlichen Zusammenhalt verhängnisvoll. Die integrative Kraft des Weinmeisterhauses muss erhalten bleiben.

Adrijana Bohocki, , Berlin

xxxxxxxx, Künstlerin/Schriftsteller/Übersetzerin, Berlin-Friedrichshain

Meike Wander, Einzelhandel Mulackstraße, Berlin

Jennifer Hirte, Verlagswesen, Berlin

Iwan Gabovitch, Student, Berlin Prenzlauer Berg

Stefan Marks, Produzent, Berlin
Das Weinmeisterhaus ist eine Institution, die lange gute Arbeit für Kinder und Jugendliche geleistet hat und es wert ist, erhalten zu bleiben.

Weigel, Kaufmann, Dortmund
ganz, ganz wichtige Örtlichkeit. Bitte nicht verkaufen!!!!!

juschka weigel, choreografin, berlin mitte
Es ist unverantwortlich, das Weinmeisterhau zu schlissen.Da es für die Förderung und Bildung unserer Kinder da ist. Und das macht das Weinmeiserhaus in einem sehr guten Art und Weise seit Jahren. Wir sind verantwortlich unsere Kinder zu fördern, darum darf das Weinmeisterhaus nicht geschlossen werden, Das habe ich bereits in meinem vorigem Brief ausführlich beschrieben.
Nun geht es um eine andere Verantwortlichkeit: Man darf nicht mit dem Beschluss so waghalsig umgehen. Wir Eltern/Mitarbeiter/Kinder und Jugendliche dürfen nicht unnötig in der Ungewissheit hängen gelassen werden. Wir alle haben das Recht zu Erfahren was jetzt eigentlich los ist. Es geht nicht, das wir bis zum heutigen Tag nicht wissen ob das Weinmeiserhaus im Januar und in den nächsten Jahr da sein wird oder nicht. Wir brauche Klarheit und die haben wir auch verdient. Im übrigen, weiss ich als Selbstständige was ich tun darf und was nicht. Und ich dürfte nie eine so grosse Gruppe von Menschen im Unklaren über ihre Zukunft lassen. Denn das ist energieraubend. Die Eltern/Kinder Jugendlichen und alle Mitarbeiter von dem Weinmeisterhaus müssen wissen wie ihre Zukunft aussieht. Das ist normal und beschämend das man dafür kämpfen muss.

xxxxxxxx, Ausbilderin/Dozentin, Berlin

suse weiße, geschichtenerzählerin, 14471 potsdam

Katrin Moelke, , Berlin

Gerda Thürling, Studentin, Berlin
Als ich das erste Mal das Weinmeisterhaus besuchte, das war erst dieses Jahr im Mai, da war ich absolut überwältigt von der Vielfältigkeit der Angebote und der wunderbaren schöpferischen Athmosphäre im ganzen Haus. Ich bin mir sicher, hätte ich es in Schuljahren schon gekannt, wäre aus mir wäre ein weit zielstrebigerer und selbstbewussterer Mensch geworden. Ich will unbedingt, dass das Weinmeisterhaus im besten Fall so erhalten bleibt, wie es ist (war), damit auch finanziell schwächere interressierte Kinder dort eine Möglichkeit haben ihre Fähigkeiten auszuprobieren und zu fördern. Ich weiß nicht, ob eine freie Trägerschaft das so aufrechterhalten kann ...

Hoffnungsvolle Grüße

Diarmait Grogan, Fotograf, Berlin Wedding

Helge und Regine Räck, beide Rentner, Stahnsdorf
Schon unsere Kinder gingen im Weinmeisterhaus einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nach, nun ist es der Enkel. Die geplante Schließung und der Verkauf des Weinmeisterhauses ist eine Schande. Hat die Stadt nicht schon genug Immobilien an Spekulanten verscheuert und durch Fehlplanungen Millionen Verluste gemacht.

André Knabe, Student, Rostock

Steffen Kurz, Sozialarbeiter, Frankfurt am Main

Axel Stöcker, FVT, Berlin

xxxxxxxx, Schüler der Witzlebenschule, Berlin

Rößler,Christina, Malerin,Studentin Kunsttherapie,Ehrenamtliche, Berlin
Gerade in diesen Bereichen braucht es solche wichtigen Einrichtungen!!!

xxxxxxxx, Studentin, Berlin
Don't sell it!

Paula Rahel Sauerwein, Schülerin,

hegewald, Maler-grafiker, Berlin
Liebe Weinmeisterhäusler, mit Betroffenheit möchte ich meinen Dank an Euch loswerden für die Möglichkeiten, die meine Kinder im Foto- und Filmbereich bei Euch hatten. Laura ist inzwischen diplomierte Fotografin und Max baut sich gerade eine spannende Karriere als Regisseur und Schauspieler im Theater und- Filmbereich auf. Dank an Euch für die Förderung und ein kraftvolles "FUCKKOFF" an Eure bornierten Bezirkspolitiker, die dann, wenn ihr Wirken seine erbärmlichen Früchte zeigen wird, längst in anderen Sphären schweben werden. VERANTWORTUNG sieht anders aus. Wir sind beim Kampf an Eurer Seite!! Beste Grüße u. a. an Billa, Pura und Frank! Sylvie und Micha Hegewald

xxxxxxxx, Student, Berlin

xxxxxxxx, Angestellte, Berlin

Sascha, angestellt, Heidelberg

xxxxxxxx, Referendarin, Berlin

xxxxxxxx, Schülerin, Berlin

Johannes Groß, Schüler, Mannheim

xxxxxxxx, Schauspielerin, Berlin
Gerade in Stadt-Mitte ist es wichtig für Kinder und Jugendliche einen Ort zu finden, an dem sie positive Anregungen erhalten und einen Schutzraum finden, in den sie sich zurückzuziehen können.

Gerd Zinke, Angestellter, Berlin

gilbert, tänzer, berlin

xxxxxxxx, Student, Berlin

xxxxxxxx, kraftfahrer, overath
kinder sind unsere zukunft

Christiane Zimmermann, , Berlin

xxxxxxxx, Soldatin, Kaufering

Kummer-Spazier, Banker, Panketal

Paul H. Maiberg, Psychologe, Berlin Mitte

Stefan Juris, Sozialarbeiter, Berlin

D., Mediengestalter, Köln ehemals Berlin
Auf der Seite www.wer-kennt-wen.de gibt es nun eine Gruppe mit dem titel "Weinmeisterhaus braucht Hilfe" Auch dort sind bereits einige Leute eingetreten um Euch zu unterstützen! Hoffe es nutzt was!

Debbie, , Köln ehemals berlin

achim sohler, freiSchaffend, wethen
schliessung wäre asozial!

xxxxxxxx, Angestellte, Berlin-Wedding

Steffi, Verwaltungsangestellte, Hohenried

xxxxxxxx, , Berlin

Jemo Kohiri, Azubi, Berlin

Markus Voht, Sozialarbeiter, Berlin

Henke, Martina, Berliner Feuerwehr \\"Rettungsassistentin\\", 12167 Berlin

Valentin Geißler, FSJ, Berlin

Georg Zahn, Referendar, Kehl
es kann doch nicht immer nur das profitable zählen, das ist doch fürchterlich. habe meine kindheit da verbracht, und nur gute erinnerungen.

xxxxxxxx, Doktorandin, Berlin

Yvonne Hoppe, Einzelhandelskauffrau, Berlin

Tobias Friedrich, Selbstständig, Berlin, Kreuzberg

Sabine Pohl, Produktmanagerin, Berlin
Kultur und Geschichte darf nicht aus den Bezirken verdrängt werden. Es ist schon soviel verschwunden aus der Berliner Vergangenheit. Besonders solche Einrichtungen sorgen für den Flair der Stadt und dürfen nicht neumodischem Schnickschnack weichen.

xxxxxxxx, Studentin, Tänzerin, Berlin, München
Ich habe in diesem Haus viele meiner schönsten Jugendjahre verbracht. Es wäre mehr als bedauerlich, wenn die nächste Generation junger Leute nicht die Möglichkeit hätten, auch ihre Freizeit mit künstlerischen Tätigkeiten zu beschäftigen und stattdessen auf der Strasse landen würden.

Pia Mikeska, Schülerin, Berlin
Und dann wird weiter über die "Jugend von heute" gewettert, die sich in Bushaltestellen bis ins Koma säuft - unglaublich...

Julia Niederhausen, Schülerin, Berlin

Ivonne Oehlmann, Steuerfachangestellte, Berlin

Björn Scheffler, Unternehmer, Berlin
Als selbständig und wirtschaftlich arbeitender Unternehmer in der Unterhaltungsbrange kann ich den Grundgedanken der profitableren Nutzung verstehen. Es gibt allerdings Einrichtungen welche ein kulturelles und soziales Geleichgewicht einer Umgebung halten. Diese Einrichtung ist solch ein künstlerischer kultureller sozialer Knotenpunkt, welches der gegend mit ihrer Schließung und Umstuckturierung eher Schaden würde.

xxxxxxxx, Finanzmanagement, München
Typisch, es wird versucht da zu streichen, wo man den geringsten Widerstand erwartet, wo es aber am wenigsten Sinn macht. Bitte das Weinmeisterhaus nicht schließen, sondern unterstützen und das Angebot ausbauen!

Antje Wirth, Erzieherin, Berlin

xxxxxxxx, Studentin, Berlin
Im Weinmeisterhaus wird den Jugendlichen viel Raum für sinnvolle Freizeitgestaltung geboten. Es kann einfach nicht geschlossen werden!

johanna taubenreuther, angehende studentin, berlin, kreuzberg

xxxxxxxx, freiberuflich, blankensee

Leon, Schüler, München

xxxxxxxx, Taxifahrer, Berlin

Juliane Kretschmer, Beamtin, München

xxxxxxxx, Journalist, München

Ulrike Olbrich, Marketingassistentin, München

Teresa Regenhardt, Studentin, Berlin

Vivi Megg, Lehrerin, 10719

Lilly Albishausen, Maskenbildnerin, Hamburg

Nadine Wenzel, Tänzerin und angehende Referendarin, Berlin
Seit mehr als 2 Jahren leite ich dank der Räumlichkeiten und der personellen Unterstützung des Weinmeisterhauses eine Jugendtanzgruppe, die mit Auflösung der Einrichtung vor dem Aus stehen würde. Kulturell und pädagogisch so wertvolle Arbeit einfach abschaffen zu wollen, stößt bei mir auf absolutes Unverständnis und macht mich äußerst betroffen. Gerade die Aktivitäten dieser Einrichtung in Mitte zeugen von großem Engagement und kulturellem und künstlerischem Verständnis. Die Schließung wäre ein schmerzlicher Verlust nicht nur für die vielen Jugendlichen, die dieses Haus regelmäßig frequentieren, sondern in kultureller Hinsicht auch insgesamt für den Bezirk Mitte der Stadt Berlin.

Andreas, Fotograf, Berlin

xxxxxxxx, Schülerin, Schleswig-Holstein

Philip Braunschweig, Beamter, München

André Kemnitz-Voigt, Gastronom, Berlin
Es ist leider so, das in Berlin mehr und mehr an Kultur und Kunst vernichtet wird. Das was Berlin einst ausgemacht und interessant gemacht hat, verschwindet immer mehr zu gunsten von noch mehr Eigentumswohnungen, leerstehenden Büros ect. Das was diese Stadt so einzigartig gemacht hat verschwindet und es besteht irgendwann auch kein Grund mehr in diese Sradt zu ziehen, weil es dann eine Stadt wie jede andere ist. Und die Yuppie-Karawane zieht weiter und macht die nächste Stadt kaputt. Gedacht von 12 bis Mittag!!!

xxxxxxxx, Bankkauffrau, Nähe Dortmund
Ich komme zwar nicht aus Berlin, helfe aber einer Band, die dies auch als Probenraum benutzt! Bei uns in der Nähe gibt es auch immer mehr Probleme, wo Bands oder auch andere Aktivitäten stattfinden können. Daher unterstütze ich dies gerne. Es sollte nicht immer am falschen Ende gespart werden!

Linde Steinbach, Buchhalterin, München
Im Weinmeisterhaus wohnt Zukunft. Es ist eine Schande, dass es vor der Schließung steht.

xxxxxxxx, Sozialpädagogin, Berlin

Sebastian Block, Musiker, Berlin
Dieser Ort darf nicht verschwinden!
Nichts ist wichtiger in dieser Stadt,
als ein Ort, in dem man ein gemeinsames Zuhause
findet!

xxxxxxxx, Student, Berlin
Es ist immer wieder traurig sehen zu müssen und man ist wütend, dass bei der Zukunkft (und dazu zähle ich die vorbildliche Jugendarbeit des Weinmeisterhauses) am ehesten gespart wird. Den horrenden Schuldenberg dieser Stadt und die somit täglichen finanziellen Einschränkungen haben vor allem schwarzgelbe Politiker der Vergangenheit zu verantworten, die fast ausschließlich nur in 4- bzw. 5-Jahresrythmen dachten/denken und denen das eigene finanzielle Wohl wichtiger war/ist, als das der Stadt bzw. deren Bürger. Verantwortung, Anstand, Ehrlichkeit und Weitsicht sind den meisten von Ihnen leider fremd. Zu erkennen an dem Schuldenberg, den kein einziger der Verursacher abzutragen hat, sondern im Gegenteil... man wird mit hohen Diäten und Pensionen für verantwortungslose Politik belohnt bzw. belelohnt sich selbst. Gespart wird zuerst bei denen, die sich am wenigsten wehren können bzw. die keine finanzkräftige Lobby und Stimme haben. Ich hoffe, dass diese stark genug sind die Schließung des Weinmeisterhauses verhindern zu können! Viel Erfolg!

xxxxxxxx, Studentin, Marburg

Diana Kayser, Studentin, Berlin

David Kewitz, Musiker, Berlin

Anne Meyer, Fotografin, Berlin

xxxxxxxx, Physiker, Berlin
Das Weinmeisterhaus ist etwas wovon wir als Gesellschaft tatsaechlich profitieren. Es ist offensichtlich, dass das Weinmeisterhaus bleiben sollte. Selbstverstaendlich wollen wir ein vom hoechstwahrscheinlich heruntergekommenen Schugebaeude getrenntes Kulturzentrum. Mir ist es als Mitglied dieser Gesellschaft peinlich, dass dies ueberhaupt zur Debatte steht.

j.seher, maler lackierer, Tranås

Anne Krumrey, Physiotherapeutin, Berlin

xxxxxxxx, Schülerin, Nähe Trier

Simon Gordeev, Musiker, 10967 Berlin

julian böhm, schüler, berlin

G.Vogel, Konstruktion, Berlin
Weinmeisterhaus bleibt!

xxxxxxxx, Erzieherin, Berlin
Ich arbeite als Einzelfallhelferin und suchte für meine behinterte Klientin seit Monaten nach einer Tanzgruppe die auch Menschen mit Behinderung aufnehmen. Durch einen Flyer bin ich auf die Angebote des Weinmeisterhauses aufmerksam geworden und bin von dem Angebot sehr begeistert. Ich stellte das Projekt meinem Träger vor, dieser möchte gern weitere Klienten an dem Projekt teilnehmen lassen. Der Punkt ist: es gibt sowieso viel zuu wenig Angebote im Behintertenbereich. Dieses wäre sogar kostenlos und meine Klientin könnte trotz Harz IV an einem Kurs teil nehmen. Ich wäre sehr erschüttert, wenn dieses Projekt aus Kostengründen schließen müsste und hoffe dass es wie geplant im Herbst starten kann.

Liebe Grüße
Susanne

Enrico Eckebrecht, Vocal Coach, Composer, Entertainer, Berlin
Die Kunst ist ein Bedrürfnis aller Menschen. Sie ebenet Wege in und für die Zukunft.Eine Gesellschaft ohne Kunst verliert ihre Kultur, ihre Identität, ihre Werte und Sitten; Sie verliert ihr Gesicht. Sie verschwindet in der Versenkung... Wir brauchen eine neue globale Vision für die Menschheit,für alle Lebewesen auf diesem Planeten, für den Frieden, für neue ökologische Formen der Technologie, neue Formen der Bildung. Das alles schafft u.a. auch Kunst zu vermittlen..
f.e. google! "flower of life" ... thx

good luck rico

Eiko, Selbständig, Löhne
Alle Kinder und Jugendeinrichtungen in dieser Stadt sollen erhalten bleiben! schaut auch auf die webseiten: www.widerstand-berlin.de oder widerstand-mitte. dort gibt es interssante aufrufe, mitteilungen, bilder etc.

xxxxxxxx, pflegehelfer, berlin
es kann nicht sein das die politik seit jahren davon redet, dass "wir" für unsere kinder-unsere zukunft-mehr machen müssen,aber ihnen,den kindern, den raum für gesellschaftliches bewustsein bzw die räume zur freiheitlichen entwicklung-freiräume- wegnimmt, sich gleichzeitig darüber beschwert, dass die jugend sich nicht mehr in die gemeinschaft einzubringen vermag. " das eine kommt vom anderen"

xxxxxxxx, Ärztin, Berlin

Michael, Künstler, Berlin
schließt Euch an unter www.aktionsbuendnis-berliner-kuenstler.de

Ron Wechselberger, Software-Entwickler, Berlin

Maria, schuelerin, Berlin

Cynthia Schikorra, Studentin, Berlin

Katrin Schulz, Sekretärin, Hübnerstraße 2, 10247 Berlin
Siehe Email an Herrn Fritsch

Eva-Maria Hartwich, Marketing/Kommunikation, Annecy, Frankreich

xxxxxxxx, Student, Berlin

Weiss, Sebastian, student, graz

Manja Krautschick, Heilpraktikerin, Berlin

Julia Friedrichs, Journalistin, Berlin

Reinicke, Frank, Referent für Internationale Angelegenheiten, Hagen, Westfalen

nina de vries, sexualbegleiterin, potsdam

Martina Groß, Journalistin, Berlin
Schade, wie so oft wird auf Kosten der Zukunft gespart.

Pech, Holger, Selbständig, Berlin

Graetz, Medienberaterin, Berlin

Ulrich Rothe, Musiker, 16321 Bernau
Was für ein Armutszeugnis, dass es auch den zuständigen Bezirkspolitikern in Mitte am Verantwortungsbewusstsein für unsere Kinder und Jugendlichen mangelt! Statt anzuprangern, wohin die Kaputtsparpolitik dieser ahnungslosen Landespolitiker führt, vergreifen sie sich an Schwächsten. Also gehören auch sie an den Pranger. Nicht locker lassen!

xxxxxxxx, Lehrerin, Wuppertal

Martina, DJ, Berlin

Jamal Rhrib, Geologe, Wedding
Es ist schade, das dei wirtschaftkriese die kulturelle Einrichtungen abschaft und nicht die Gauner, die die Kriese prorvoziert haben. Ich protestiere mit gegen den geplanten Verkauf des Weinmeisterhauses

Maria Ross Capotorto, Kauffrau, Boulogne (Frankreich)

Sebastian Tauber, Software-Supporter, Berlin

xxxxxxxx, Theaterpädagogin, Berlin

Katharina Köckritz, Grafikerin, Berlin

xxxxxxxx, freiberufler, berlin
wie immer, keine rücksicht auf subkultur, kinder, bildung etc.... sch.... profitgier

Karin Bieber, Innenarchitektin, Berlin

Neil Belakhdar, Schüler, Berlin

Blum, Patrick, Veranstaltungstechniker, Berlin

Mark Ruhrmann, Geograph, Berlin

Robert Kundler, Selbstständig, Pankow
Wenn es keine wirklichen alternativen für die Kid`s und die Künstler im Bezirk Mitte gibt, muss dieses Haus aus moralischen Gründen weiter erhalten bleiben. Die Stadt verliert dadurch auch ein Stück Ihrer eigenen Intigrität. Berlin verliert seinen eigentliches Gesicht mit allen Fassetten, für Investoren aus der Immobilien-Branche, die Gewerberäume und Wohnungen für Firmen und Privatleute aus Deutschland und der ganzen Welt bauen. Lasst euch nicht vertreiben, denn Ihr seit für Berlin und gerade Mitte, unheimlich wichtig. Was auch soziales Verhalten in diesem Bezirk betrifft. Die Kids sind damit nicht gemeint, sondern Leute die in diese Räume einziehen. Nur weil momentan alles in Berlin In ist wird alles mögliche getan um jede nicht wirklich Geld bringende Immobilie die Zentral liegt in Profit umzuwandeln. Der Ansatz ist legetim, aber das Weinmeisterhaus ist eine Immobilie die einen hohen Stellenwert, bezüglich Ihres nutzens für die Gesellschaft und Ihre soziale Entwicklung hat. Dieser Punkt ist heute wichtiger denn je denn es geht hier um soziales Verhalten in der Gesllschaft, was nirgendwo besser hingehört, als an einen Platz, wie das Weinmeisterhaus.

xxxxxxxx, Übersetzerin, Berlin
schließe mich dem Kommentar von Hausmann Tom aus Wedding an!

xxxxxxxx, Technologieberater, Berlin

xxxxxxxx, Pädagogin, Berlin
Nicht noch mehr Kinder- und Jugendarbeit einsparen!

Yvonne Bormann, Sängerin/Schauspielerin, Berlin

Sven Röhrig, Musiker, Berlin

xxxxxxxx, künstlerin, fotografin, berlin mitte

Sabine Grenz, Wissenschaftlerin, Berlin

Simone Belfi, Software-Gestalterin, Berlin
Mitte darf nicht noch einseitiger werden.

Robert Goldbach, Musiker, Berlin

Müller, Eventmanager, Berlin

xxxxxxxx, Angestellte, 16761 Hennigsdorf

xxxxxxxx, Angestellter, 16761 Hennigsdorf

xxxxxxxx, , Berlin

Peter Scherbarth, Designer, Berlin

Lutz Müller, Versicherungsmakler, Berlin

xxxxxxxx, Lehrer, Berlin

Jenny Lilith Zander, Schauspielerin, Berlin

xxxxxxxx, 16761 Hennigsdorf, 16761 Hennigsdorf
Wie kalt ist dieses sogenannte "soziale" Land...
Es wird viel Steuergeld investiert um angeschlagene Industriezweige künstlich am Leben zu halten. Leider haben Kinder und Bildung in diesem Land immer noch nicht den Stellenwert der ihnen zusteht.

xxxxxxxx, Servicetechniker, 48151 Münster

Zimmermann,Kornelia, Materialanalyst, 16761 Hennigsdorf
Ohne Worte !Warum macht der Staat unsere Kinder kaputt ?;seine Zukunft !

Jana Czerny, Studentin, Berlin
Ihr wollt investieren? Auf eine Art und Weise, dass es sich auf lange Sicht lohnt?
Dann investiert in die Jugend. Das ist das einzige Potential, das Berlin hat. Ohne eine ausgeglichene, gebildete, weltoffene Jugend, die lernt ihre Talente zu nutze, bringen einem auch die besten Penthouse-Wohnungen nichts. (Und gibt es davon nicht schon genug am Hackeschen Markt?!)
Lasst es nicht zu, dass ein Stück sinnvoller Raum zum leben und lernen verloren geht.

xxxxxxxx, Azubi/ Sänger, Brandenburg
Sollen noch mehr Jugendliche nachmittags auf den Straßen unterwegs sein? Die Bandenkriminalität steigt sowieso schon. Ein Zufluchtsort für Kinder und Jugendliche MUSS gegeben sein!!!

Dr. Wesenberg, Wolfgang, Pfr., 10439 Berlin, Krügerstr. 1

Tom, Hausmann, Berlin Wedding
Aus dem "Hamburger Programm", dem Grundsatzprogramm der SPD:

... Wir wollen gleiche Lebenschancen für alle. Über gleiche Lebenschancen entscheiden zuerst und vor allem Bildung und Familie. Deshalb wollen
wir bessere Bildung für alle durchsetzen und Familien stärken. Unser Ziel ist eine kinderfreundliche Gesellschaft. ...

Warme Worte einer Partei, die auch nur aus Karrieristen besteht. Wenns drauf ankommt, ist das eigene Fortkommen dann doch wichtiger, als sich in Notzeiten für den Bürger (und in diesem Fall gegen den Senat) stark zu machen.

Betroffene, gleich aus welchen Bereichen, schließt Euch zusammen !

Miriam Röber, Klinische Forschung, Berlin

Denise Müller, Studentin, Berlin

Trang Le, Studentin, Berlin Friedrichshain

Kathrin Hadeler, Übersetzerin, Berlin-Mitte
Sparzwänge kontra Bildungsdiskussion. Es ist kurzsichtig, Investitionen in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen zu streichen. Die Folgen sind nicht unmittelbar, aber mittelbar zu spüren.

Maike Plenzke, Illustrationsstudentin, Berlin

xxxxxxxx, Zirkuspädagogin, Berlin
Der dauerhafte Wert der repräsentativen und präventiven Sozialarbeit im Weinmeisterhaus hat Priorität vor dem einmalig eingenommen finanziellen Wert bei Verkauf der Immobilie!

xxxxxxxx, Kaufmann, Berlin

Sabine Labs, Designerin, Berlin